Entwicklung der Ereignisse 2024:
Das ehemalige turkmenische Regime, welches sich nun in Moskau im Exil befindet, bietet der internationalen Gemeinschaft Beweise dafür an, dass der Putsch, der sie stürzte, von der Koalition unterstützt worden sei und bittet darum, wieder in Turkmenistan eingesetzt zu werden. Trotz der Unterstützung durch die chinesische und russische Lobby wird die Bitte abgewiesen. Mit der Unterstützung des ehemaligen turkmenischen Diktators springen Rotstern-Truppen per Fallschirm über den bedeutendsten Städten ab und erlangen die Kontrolle über wichtige Schlüsselstellungen des Landes, einschließlich der Ölfelder, Regierungsgebäude, Kommunikationsnetzwerke und des Sicherheitsapparates.
Die Ölkriege beginnen...
Entwicklung der Ereignisse Mai 2024:
Dank ausführlicher Aufklärung werden Spezialeinheiten der Rotstern-Allianz an strategisch wichtigen Gebieten in Turkmenistan abgeworfen und eingeschleust. Dazu gehören unter anderem die wichtigsten Regierungsgebäude der Hauptstadt und taktisch entscheidende Energiequellen. Das Land wird von der Stromversorgung abgeschnitten und somit schnell gelähmt. Im Land stationierte WK-Einheiten werden in Hinterhalten umgebracht oder ziehen sich kämpfend in sichereres Gebiet an der afghanischen Grenze zurück (N1).
In der Zwischenzeit sind zwei große Invasionstruppen, eine aus Russland und eine aus China, über Usbekistan bzw. Kasachstan auf dem Weg nach Turkmenistan, um die Besetzungseinheiten zu verstärken und der wiederkehrenden Diktatur den Rücken zu stärken. Spezialeinheiten der WK nutzen jedoch die hohen Berge Usbekistans und zerstören eine der großen Panzerkolonnen, bevor sie die Front (N2) erreicht. Das Ergebnis ist eine eher wacklige Besetzung des Landes durch die Rotstern-Allianz.
Entwicklung der Ereignisse Juni 2024:
Die WK startet von Afghanistan aus einen schweren Gegenangriff, der weit in Turkmenistan hinein reicht und die besetzenden Truppen beseitigt. Die Raumfahrtkräfte der WK und der RSA geraten aneinander, was beiderseitig zur Zerstörung großer Teile der Überwachungsund Kommunikationsmöglichkeiten führt.
Die WK wagt den Angriff und attackiert und dezimiert den Großteil des zweiten Rotstern-Konvois, der Nordturkmenistan betritt. Noch bevor sich die RS-Truppen in Kasachstan sammeln und zur Verteidigung eingraben können, rücken die WK-Truppen über die Grenze ins Land ein und greifen genau zum richtigen Zeitpunkt die industrielle Infrastruktur (N3) der RSA an und schwächen so ihre Front. Das Manöver trifft die gesamte RS-Führung unvorbereitet und alle überlebenden Einheiten werden zum Rückzug hinter die russische Grenze gezwungen. Dort warten sie auf Verstärkungen, um die WK-Truppen anzugreifen. Der Konflikt eskaliert zu einem ausgewachsenen Krieg, indem WK- und RS-Kräfte auch in anderen Teilen der Welt, zum Beispiel an der chinesisch-pakistanischen Grenze, am südchinesischen Meer und entlang der russischen EU-Grenze, aufeinandertreffen. Obwohl keine von beiden Parteien vorrücken kann, erleiden beide Seite schwere Verluste.
Entwicklung der Ereignisse Juli 2024:
Von Kasachstan aus dringt die Front der WK fast widerstandslos über die Grenze in Russland ein. Verzweifelt versuchen die Russen, den Vormarsch mithilfe taktischer Atomschläge (N4) aufzuhalten, jedoch können Sie das Eindringen der WK aufgrund mangelnder Aufklärung über deren Stellungen nicht verhindern. Die sich nördlich entlang des Kaspischen Meeres bewegenden WK-Truppen überraschen erneut die RSA, als sie sich nach Süden wenden, um das südrussische Kommando anzugreifen, das im Kaukasus eingekesselt ist. Hubschrauber der WK durchfliegen die Luftverteidigung der RSA und zerstören die RS-Truppen, die sich der Front nähern. Die WK-Truppen treiben die RSA zurück zu ihrem zentralen Hauptquartier, einer tief in den Bergen liegenden Befestigung aus Sowjetzeiten, nahe eines Interkontinentalraketen-Stützpunktes in den Hochebenen des Kaukasus. Die WK-Truppen belagern das Hauptquartier und nehmen das südliche Kommando der RSA gefangen (N6).
Die RS-Armee sammelt ihre Truppen in Westchina und bewegt sie auf die afghanische Grenze zu, um einen neuen Angriff in Tadschikistan vorzubereiten. Zusammen mit indischen Einheiten stoßen die Truppen der WK jedoch schnell über die Berge der chinesisch-pakistanischen Grenze in chinesisches Gebiet vor und treffen die RS-Armee an ihrer Flanke. Sie fügen den RS-Streitkräften verheerende Verluste zu und vernichten große Teile der chinesischen Unterstützungs- und Versorgungslinien. Von der WK bewaffnete Widerstandskämpfer, die für die Unabhängigkeit Westchinas kämpfen, schließen sich der WK an und fügen der RSA in China schwere Verluste zu. Westchina versinkt in einem Bürgerkrieg und die in Mittelasien einfallenden RS-Truppen sind zum Rückzug gezwungen, um die Ordnung wiederherzustellen.
Die RSA beginnt mit einer von langer Hand geplanten Invasion in Taiwan, während die Truppen der WK noch mit den Kämpfen in Mittelasien beschäftigt sind. WK-Truppen aus den Philippinen und Guam werden per Fallschirm auf die Insel gebracht, um die übermächtige Invasionsarmee abzuwehren, während amerikanische Luft- und Marine-Einheiten die Invasoren auf und über dem Chinesischen Meer angreifen. Trotz brutaler Kämpfe gelingt der RSA die Invasion. Taiwanesische und WK-Truppen greifen die Invasoren weiterhin aus dem Bergen und aus dem Landesinneren heraus an. Die Kämpfe und Bombardements haben Taiwan fast dem Erdboden gleich gemacht. Dennoch erweist sich die Invasion für die Rotstern-Allianz als kostspielig, da sie den Chinesen enorm viel Aufmerksamkeit abverlangt und sie so daran hindert, die mittelasiatische und russische Front zu verstärken.
Entwicklung der Ereignisse August 2024:
Nachdem sie die Russen aus dem Kaukasus vertrieben haben, vollenden die Truppen der WK ihre Aufgabe und greifen über das Schwarze Meer die Flanke der RS-Truppen an, die die russische EU-Grenze verstärken wollten. Nach der Vernichtung oder Gefangennahme dieser Einheiten stehen der RS-Führung in Russland nur noch sehr begrenzte Kräfte zur Verfügung, um die territoriale Integrität des Landes zu verteidigen. Alle Einheiten werden ins Landeinnere zurückgezogen, um die Nation zu verteidigen.
Nach dem Ausbruch der Feindseligkeiten zwischen China und Taiwan beginnen die Nordkoreaner mit einem präventiven Artillerieschlag gegen Südkorea, der zu einer verheerenden Mischung aus atomaren und konventionellen Angriffen auf der ganzen Halbinsel führt. Die Folge sind massive zivile Verluste und die völlige Zerstörung der Infrastruktur beider Länder. Die in der entmilitarisierten Zone stationierten WK-Truppen verhindern den Einmarsch der nordkoreanischen und chinesischen Truppen, die beide Länder unter Zuhilfenahme atomarer Waffen vereinen wollen.
Entwicklung der Ereignisse September 2024:
In einem wagemutigen Versuch, Russland noch vor dem Eintreffen chinesischer Verstärkungen einzunehmen, nutzen die WK-Truppen den übermäßig früh einsetzenden Frühlingsbeginn und starten einen Überraschungsangriff aufs Landeinnere. In Südrussland stationierte WK-Einheiten stoßen nach Norden vor, ins industrielle Herz Russlands, und zerstören Russlands primäre Energie- und Produktionsanlagen.
Die vorrückenden US- und EU-Einheiten werden durch russische Panzer, Artillerie und Atomschläge stark dezimiert. Dennoch gelingt es ihnen schließlich, die Lufthoheit zu erringen und die Russen so in die Vororte Moskaus (N7) zurückzudrängen. Trotz der russischen Atomschläge rücken die WK-Einheiten in die Stadt vor und es kommt zu blutigen Auseinandersetzungen, die schließlich zur Einnahme der Stadt und des russischen Regierungssitzes (N8) durch die WK führen. Die russische Föderation bietet die Kapitulation an, was auch die Deaktivierung ihrer Raketenabwehr einschließt.
Entwicklung der Ereignisse Oktober 2024:
Die russischen Rotstern-Truppen in Sibirien und Ostrussland verweigern die Kapitulation und ziehen sich in den Ural zurück, wo sie von sibirischen Truppen unterstützt werden. Das russische Oberkommando des Militärs erklärt sich selbst im Exil zur russischen Regierung und befestigt die östlichen Teile des Landes mit Unterstützung der Chinesen.
Abgesandte der WK und der Rotstern-Allianz treffen sich, um einen Waffenstillstand auszuhandeln. Der Krieg ist vorerst beendet.
