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Entwicklung der Ereignisse 2017 bis 2023

Entwicklung der Ereignisse 2017:

Umgeben von verzweifelten, feindlichen Völkern und angesichts der ständig steigenden Kosten bei schwindender Ölförderung, beschließen die ausländischen Mächte, ihre verbliebenen Truppen zu evakuieren und den Nahen Osten zu verlassen. Die verbliebenen Völker und damit auch die letzten Spuren der Zivilisation lösen sich auf und hinterlassen ein wildes Niemandsland.


Entwicklung der Ereignisse 2018:


Trotz modernster, technologisch fortschrittlicher Lösungen und einer zentralen Verwaltung, sind die führenden Mächte nicht in der Lage, die zur Versorgung ihrer Bevölkerung benötigten landwirtschaftliche Ernten einzufahren. Auch in den Industrienationen ist der Hungertod nun allgegenwärtig.

Wirtschaftsexperten auf der ganzen Welt sind sich darüber einig, dass die Depression wohl ein dauerhafter Zustand geworden ist. Die gebräuchlichen Wirtschaftsmodelle, die auf dem Prinzip von Angebot und Nachfrage, der industriellen Produktion und der Flexibilität von freien Märkten beruhten, sind nicht in der Lage, Dinge wie Energiemangel, Umweltzusammenbrüche, Überbevölkerung und gesellschaftlichen Zerfall zu berücksichtigen. Radikale Stimmen behaupten, dass es einfach nicht genügend Rohstoffe zur Genesung der gesamten Weltbevölkerung gäbe und es damit zwangsläufig zum Krieg kommen werde.


Entwicklung der Ereignisse 2019:


Unter massivem Druck ihrer russischen und chinesischen Nachbarn geben Turkmenistan, Kasachstan, Usbekistan und Tadschikistan ihre ehemals neutrale Haltung auf und treten der Rotstern-Allianz bei. Die Westkoalition ist schockiert, kann sie jedoch nicht daran hindern. Die Führung der Rotstern-Allianz lässt nun aggressiv Öl fördern und aus seinen neuen Mitgliedsstaaten abtransportieren.

Der Winter 2019 führt zu katastrophalen Wetterbedingungen und kostet Millionen von Menschen das Leben. Viele Regionen bleiben unbewohnbar. Tropische Regionen erleben tiefe Wintereinbrüche, und Stürme von bislang ungekannter Heftigkeit treffen die Küstenlinien.


Entwicklung der Ereignisse 2020:

Vier Jahre nach den USA nimmt auch Russland sein Raketenabwehrsystem in Betrieb und bringt sämtliche Rotstern-Alliierten unter den Abwehrschild. Interkontinental- und Mittelstreckenraketen werden dadurch praktisch nutzlos und ein strategischer Atomkrieg der Supermächte nichtig. Die durch Begrenzungsabkommen ohnehin recht kleinen Atomwaffenarsenale werden für taktische Zwecke umgerüstet.

Die Supermächte beginnen mit der militärischen Aufrüstung in Mittelasien.


Entwicklung der Ereignisse 2021:

Gute Neuigkeiten für die Welt: Ein Abkommen zwischen der Rotstern-Allianz und der Westkoalition beendet die jahrelange, ergebnislose Auseinandersetzung entlang der Grenze zwischen China und Afghanistan/Pakistan. Die Führer beider Mächte geben rhetorische Versprechungen, vom Krieg Abstand zu nehmen und sich auf Probleme in der Heimat zu konzentrieren, während sie gleichzeitig das Wettrüsten vorantreiben.

Die Pro-Rotstern-Regierung in Turkmenistan wird in einem blutigen Putsch gestürzt und die neue Regierung schockiert ihre Rotstern-Verbündeten, indem Sie sich von der Allianz abwendet. Gleichzeitig bietet die neue Regierung den WK-Ölkonzernen Ölförderverträge an und gewährt den Sicherheitskräften der WK Zutritt zu ihrem Land, um die Förderungsaktivitäten zu sichern. Ol, das einst nördlich nach Russland und östlich nach China geflossen ist, fließt nun südlich zu den Häfen der WK in Pakistan, um letztlich im Landesinneren der Industrienationen zu landen.

Im Pazifischen Ozean braut sich ein 'Super-Hurricane' zusammen, der so stark ist, dass für ihn ein neues Kategoriensystem eingeführt werden muss. Er verwüstet die Westküste Nordamerikas von Alaska bis nach Portland.


Entwicklung der Ereignisse 2023:

Die verzweifelte Bevölkerung der WK-Staaten profitiert vom turkmenischen Öl.

 
Letzte Änderung: 26.12.2007 | Drucken

 
 
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